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Kann ich als Christ eine Beziehung mit einem Nichtchristen führen? Wie man sich in so einer Situation als Christ innerhalb der Ehe verhalten soll, hat Paulus klar geäußert. Wie ist es aber, wenn ich mich in jemanden verliebt habe, der an Gott glaubt, aber kein wiedergeborener Christ ist?

Danke für diese gute Frage. Am einfühlsamsten und besten können hier sicherlich die Leute antworten, die selbst einmal in einer ähnlichen Lage waren. Ich will einem dieser Menschen im folgenden Zitat eine Stimme geben:

Die erste Zeit [in meiner Beziehung mit meinem Freund, der Jesus nicht kannte] war das kein Problem, doch mir fehlte bei tiefgehenden Gesprächen die gemeinsame Basis. Die war komplett unterschiedlich und somit war es auch schwierig bzw. unmöglich auf einen Nenner zu kommen. Mir fehlte das sehr. Jetzt habe ich einen Freund, der Jesus im Herzen hat und das ist etwas völlig anderes – wir beten gemeinsam, sprechen über den Glauben, können viel mehr miteinander teilen, haben gemeinsame Ziele.

Es wäre sehr krass, wenn ich das mit dem Menschen, der mir am vertrautesten ist, nicht teilen könnte. Gut verstehen, kann ich daher den Rat vom Paulus im 2. Korinther 6, 14: „Macht nicht gemeinsame Sache mit Menschen, die nicht an Christus glauben und daher andere Ziele verfolgen als ihr.“

Ich kann im Grunde gar nicht mehr sagen als: Ich glaube, die Schreiberin hat Recht.

 

 

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