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Die deistischen Erklärungsversuche sind allgemein bekannt (unbewegter Beweger z.B.). Wie kann man diese heute immer noch hervorbringen und meinen, damit seinen theistischen Gott „bewiesen“ zu haben?

Danke für diese Frage. So würde ich gar nicht argumentieren wollen, sprich: Wenn (ein) Gott existiert, muss gleich „mein“ Gott der richtige sein. Wer so redet, denkt viel zu vorschnell. Wenn (ein) Gott existiert, geht das Ganze ja erst so richtig los.

Inwiefern? Das hatte ich versucht, im Blogtext „Religionen im Vergleich – Über Gemeinsamkeiten & Unterschiede“ näher zu erläutern.
Herzliche Grüße

Stephan Lange

 

 

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